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Urlaub in Island mit Kindern – 10 unvergessliche Lieblingsmomente

Urlaub in Island mit Kindern - 10 unvergessliche Lieblingsmomente

So kurz nach einer Reise, wenn die Erinnerungen noch frisch sind, schreiben sich die Blogartikel fast von allein. Und hier in diesem allerersten Beitrag zu unserem Familienurlaub in Island soll es um meine Lieblingsmomente der Reise gehen. Nicht um die schönsten Fotos, sondern um die Erlebnisse, die uns ein klitzekleines bisschen mehr begeistert haben als andere.

Vielleicht weil sie die Erwartungen weit übertroffen haben. Oder weil sie etwas ausgelöst haben. Am Ende sind 10 Augenblicke übrig geblieben, die mir immer als erstes in den Sinn kommen, wenn mich jemand fragt: Wie war es denn im Urlaub auf Island mit Kindern?

Manche davon hatte ich selbst nicht mal so kommen sehen. Genau deshalb freue ich mich, sie jetzt mit euch zu teilen. Nachmachen ausdrücklich empfohlen!


Papageientaucher auf Heimaey beobachten

Heimaey ist die größte Insel der Westmännerinseln im Süden von Island und trägt zu Recht auch den Beinamen „Papageientaucherinsel“. Denn dort befindet sich die weltweit größte Kolonie mit schätzungsweise eine Million brütenden Paaren jedes Jahr.

Das Wetter spielte ausnahmsweise in unserem Urlaub nicht so richtig mit, denn es regnete quasi durchgehend. Das tauchte die Klippen in eine mystische Stimmung, lädt aber nicht gerade zum Verweilen an den Klippen ein. Trotzdem: Auch wenn wir uns weder am frühen Morgen, noch am Abend auf den Weg gemacht haben (das sind die besten Zeiten zur Beobachtung), so haben wir doch einige Vögel angetroffen.

Und sie sind absolut zauberhaft! Etwas tollpatschig an Land, richtig gute Flieger sind sie auch nicht, aber unter Wasser zeigen sie dann, was sie können. Ein bisschen wie Pinguine mit Flug-Upgrade. Ich liebe es zu beobachten, wie sie auf das Wasser schauen, oder mit Fischen im Schnabel für die Jungtiere zurückkommen. Auch von der Fähre aus hatten wir die Papageientaucher im Blick, denn die meiste Zeit des Tages verbringen sie auf dem offenen Meer.

Entsprechend ist es nicht verwunderlich, dass sich unzählige Bilder auf meiner Festplatte angehäuft haben. Wer kann da schon widerstehen?

Übrigens: Wer nicht extra die Fähre zu den Westmännerinseln nehmen will, kann unter anderem auch auf der Halbinsel Dyrhólaey in der Nähe von Vik und dem berühmten schwarzen Strand Papageientaucher beobachten. Dann allerdings gemeinsam mit unzähligen anderen Touristen und nicht ganz so entspannt.

Urlaub in Island mit Kindern - 10 unvergessliche Lieblingsmomente - Papageientaucher auf Heimaey
Viel schwieriger als diesen Blogbeitrag zu schreiben, war es, mich auf ein einziges Papageientaucherbild festzulegen…

Lavahöhle Leiđarendi entdecken

Die Halbinsel Reykjanes verläuft entlang der Grenze, an der die nordamerikanische Platte und die eurasische Platte tektonisch auseinanderdriften. Entsprechend vulkanisch aktiv ist die komplette Region. Kegelförmige Berge wechseln sich mit moosbedeckten Lavafeldern vergangener Ausbrüche und schwarzen Lavafeldern vom Ausbruch 2021 ab. Und mitten in diesem Gebiet befindet sich die Leiđarendi Lavahöhle.

Eigentlich handelt es sich sogar um zwei Höhlen, die im Abstand von 1000 Jahren entstanden sind. Und ganz eigentlich ist es auch keine Höhle – eher eine Lavaröhre mit ein paar versteckten Kammern.

Für eine umfangreiche Erkundungstour ist aufgrund der Gefahren unbedingt ein Guide zu empfehlen. Uns reichte mit den Kindern der große Eingangsbereich vollkommen aus, um uns wie Höhlenforscher zu fühlen. Schon beim Betreten spürten wir die veränderte Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Überall tropft es dort, von der Decke ragen Stalagtiten herunter, die die verschiedensten Formationen bilden und nach wenigen Schritten sieht man ohne Taschenlampe kaum noch die Hand vor Augen.

Das mit Abstand spannendste für uns waren jedoch die Steine, die beim Anstrahlen mit UV-Licht ein wahres Feuerwerk an Farben präsentierten. Das hat ihren Ursprung in den Mineralien, die bei der Entstehung der Höhle mit nach oben transportiert wurden: Grün vom Kupfer, Gelb vom Schwefel und Rot vom Eisen.


Skógafoss und sein Doppelregenbogen

Als Person, die noch nie einen richtig (=großen) Wasserfall gesehen hat, war die ganze Reise auf Island ein absoluter Traum für mich. Denn Wasserfälle gibt es auf der ganzen Insel wie Sand am Meer. Man sieht sie beim Vorbeifahren an hohen Felsformationen und auch zufällig beim Wandern in den Bergen. Es gibt Wasserfälle, an die kommen Besucher gar nicht nah heran, weil sie auf privatem Gelände liegen. Und dann gibt es die hochtouristischen Wasserfälle, die einen gut ausgebauten und kostenpflichtigen Parkplatz haben.

Auch wenn an genau diese Punkte dann die meisten Touristen strömen, hat sich doch einer von ihnen ganz besonders in mein Herz geschlichen. Wir besuchten den Skógafoss bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen. Doch das eigentlich Besondere an dem Wasserfall zeigte sich erst, als wir näher herangingen. Durch die Gischt entsteht bei Sonnenschein ein zauberhafter Doppelregenbogen. Dazu kommt: Man kann von unten so nah an den Wasserfall herangehen, wie man die geballte Kraft der Natur aushält. Oder wie lange die Regenjacke das Wasser abhält. 😉

Wir haben beim Skógafoss viel Zeit verbracht und das Naturschauspiel genossen. Durch das eiskalte Wasser gelangten wir auf eine kleine Insel. Wo hat man schon mal die Gelegenheit DURCH einen Regenbogen zu laufen? Einfach nur wunderschön und ein ganz besonderer Moment unserer Reise.

Urlaub in Island mit Kindern - 10 unvergessliche Lieblingsmomente - Skogafoss mit 2 Regenbögen im strahlenden Sonnenschein


Strokkur – Spannung bis zum Ausbruch

Das war eines der touristischsten Ziele, die wir in unserem Familienurlaub auf Island besucht haben. Aber klar: Niemand fährt nach Island, ohne sich den aktiven Geysirs anzuschauen. Zusätzlich lockt seine Lage im Golden Circle gerade mal 100 Kilometer von Reykjavik entfernt auch viele Tagesbesucher an, die den Besuch mit dem gigantischen Wasserfall Gullfoss und dem Nationalpark Þingvellir verbinden. Entsprechend waren auch an unserem Besuchstag viele Menschen vor Ort.

Nichtsdestotrotz war für uns das Ausbrechen des Geysirs eine unglaublich imposante Erfahrung. Jedes Mal, wenn nur ein bisschen Wasser rausschwappte, dachten wir, dass es gleich losgehen wird. Die Spannung der vielen Menschen, die dort mit ihren Kameras standen und warteten war nahezu greifbar. Und direkt nach dem Ausbruch hätten wir am liebsten alle gejubelt und applaudiert.

Mit mehr Zeit im Gepäck hätten wir das Hochtemperaturgebiet noch etwas näher unter die Lupe nehmen können. Es gibt sogar eine kleine Aussichtsplattform, die einen tollen Blick über das ganze Haukadalur-Tal bietet.


Gletscher zum Anfassen – Fjallsárlón statt des bekannten Gletschersees Jökulsárlón

Der riesengroße Gletschersee Jökulsárlón liegt direkt neben dem nicht weniger besuchten Diamond Beach, an dem das Gletschereis wieder angespült wird und einen wundervollen Kontrast zum schwarzen Sand des Strandes bietet. Auf dem Parkplatz starten zahlreiche Bootstouren und es ist insgesamt ein unglaublich touristischer Ort.

Den Diamond Beach haben wir uns auch angesehen – der ist einzigartig, selbst in Island und auf der Westseite der Brücke waren auch wesentlich weniger Menschen. Aber zum Rummel des großen Gletschersees gibt es einige Alternativen. Die schönste haben wir nur 10 Autominuten entfernt beim Fjallsárlón-Gletschersee gefunden.

Nicht einmal eine Handvoll Autos standen auf dem Parkplatz. Wir kamen direkt an den See heran und konnten das Eis und die verschiedensten Steine untersuchen. Unterwegs waren außer uns nur eine andere deutsche Familie mit kleinen Kindern und ein paar Kajakfahrer auf dem See. Mitten auf einer Eisscholle sonnte sich eine Robbe im Sonnenlicht. Es war so still, dass wir erst den Knall von abbrechendem Eis hören und wenig später die kleine Welle am Ufer beobachten konnten.

Urlaub in Island mit Kindern - 10 unvergessliche Lieblingsmomente - Ruhe am kleinen Gletschersee Fjallsárlón


Wanderung mit Kindern auf Snæfellsnes zum Kirkjufell

Die Halbinsel im Nordwesten Islands hat landschaftlich richtig viel zu bieten. Unter anderem den ikonischen Berg Kirkjufell, der wegen seiner Form und den umliegenden Wasserfällen zu einem der meistfotografierten Berge des Landes zählt. Als bekanntes Postkartenmotiv und Drehort von Game of Thrones (wie übrigens auch der Skógafoss), wollte ich auch gern selbst einen Blick darauf werfen. Zumindest von Weitem, denn der Aufstieg ist steil und nur mit Klettererfahrung zu empfehlen.

Natürlich hat dieser berühmte und vielbesuchte Ort auch einen dazugehörigen Parkplatz. Wir haben uns allerdings für die Wanderung vom Campingplatz aus entschieden. Auf der ganzen Halbinsel gab es durchaus einen größeren Andrang vor der Sonnenfinsternis.

Das Schöne an dieser Wanderung war, dass wir sie nicht allein gemacht haben. Auf ebenjenem Zeltplatz haben sich die Kinder mit einem Mädchen aus Deutschland angefreundet. Also ging es gemeinsam los und wir erlebten kurz vor dem Ende des Urlaubs die erste Wanderung ohne Gemecker. Hat auch was, kann ich euch sagen! 😀

Natürlich brauchten wir viel länger als gedacht, um die 3 Kilometer zurückzulegen. Das Ziel war leicht an der Menge der Menschen erkennbar. Spannend war auch, dass im Hafen von Grundarfjörður (der Ort, in dem sich auch unser Campingplatz befand) täglich Kreuzfahrtschiffe lagen – meist 2. Einige der Passagiere gelangten dann mit Bussen, oder wie wir zu Fuß zum Kirkjufell. Es war also ordentlich was los auf dem Weg.

Am Ende hat mich die Aussicht selbst nicht übermäßig vom Hocker gerissen. Ja – war nett. Mehr aber auch nicht. Aber durch die Wanderung mit einem weiteren Kind wurde sie für uns entspannter. Viel mehr begeistert hat uns alle die Pause, die wir unterwegs eingelegt haben.


Unbekannte Orte entdecken

Auf dem Weg zum besagten bekannten Berg, machten wir eine sehr lange Pause bei einem Wasserfall. Einem objektiv so unbedeutendem Wasserfall, dass er nicht bei Google Maps auftaucht und ich auch keinen Namen im Internet herausfinden konnte. Während also alle zum Instagram-Highlight strömten, hatten wir dieses kleine Fleckchen Natur ganz für uns allein.

Ihr glaubt gar nicht, was man alles entdecken kann, wenn man mal einen Moment innehält, sich umsieht und erlaubt anzukommen. Im kristallklaren Wasser lagen die verschiedensten Steine, mit hellweißen, roten und grünen Einschlüssen. Dazu konnten wir den Hang besteigen und den Verlauf des Wassers oberhalb des Wasserfalls beobachten.

Und wisst ihr, was ich beim Abstieg gefunden habe? Blaubeeren! Sie haben nie besser geschmeckt als auf Island. Kann natürlich auch Einbildung sein. Oder an der Aussicht liegen. 😉


Die Insel vom Rücken eines Islandpferdes bewundern

Mit einer echten Pferdefanatikerin war dieser Ausflug von Anfang an gesetzt und tatsächlich schon seit Monaten organisiert und gebucht. Bei Coras House and Horses bekamen wir einen Privatausritt mit Fjóla auf Deutsch (unbezahlte Werbung). Das hat es für uns, aber vor allem für die Kinder wesentlich einfacher gemacht, der Einweisung zu folgen.

Bei bestem Wetter und genialen Aussichten ging es in etwa 2,5 Stunden bis zum Mündungsdelta des Flusses Ölfusá, das uns mit seinen vielen verschiedenen Farben beeindruckte. Hier fließen klares Gletscherwasser und braune Flüsse zusammen. An einer Stelle konnten wir sogar durchs Wasser reiten.

Insgesamt war es ein wundervoller Vormittag – auch für mich, denn ich habe ehrlicherweise ein bisschen Angst vor Pferden. Nicht aber vor Islandpferden, die mit einer durchschnittlichen Widerristhöhe von gerade mal 140 Zentimetern kaum größer als ein Pony sind. Dazu kommt das entspannte Gemüt (sie reagieren in Stressreaktionen eher gelassen) und die Selbstständigkeit, die den Ausritt wirklich sehr entspannt gemacht haben.

Reiten auf Island ist eine absolute Empfehlung. Pferdehöfe finden sich fast in jeder bewohnten Region der Insel, da die Pferdezucht und das Reiten tief in der isländischen Kultur verwurzelt sind.

Urlaub in Island mit Kindern - 10 unvergessliche Lieblingsmomente - Reiten auf Island ist wundervoll


Freibadbesuche bei 12°C Außentemperatur

Island hat eine sehr ausgeprägte Badekultur, die auch als „soziales Wohnzimmer“ bezeichnet wird und sogar in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit der UNESCO aufgenommen wurde. Na das ist doch ein guter Grund für uns als badebegeisterte Familie unsere Schwimmsachen einzupacken. Und es hat sich gelohnt!

Um die gehypten geothermalen Spa-Resorts wie die berühmte Blaue Lagune oder die Sky Lagoon haben wir einen großen Bogen gemacht. Dafür aber im warmen Flusswasser des Reykjadalur-Tals gebadet und das ein oder andere Schwimmbad ausprobiert. Wobei ein Schwimmbad auf Island eher ein Freibad ist und es sich auf den ersten Blick schon seltsam anfühlt, bei 12°C draußen baden zu gehen. Ich kann aber versprechen: Das Gefühl hält nur solange an, bis ihr den ersten großen Zeh ins Wasser steckt. Ein Traum für alle Warmbader!

Es gibt meist ein größeres Sport-/Schwimmbecken, das allein schon bestimmt 30°C warmes Wasser hat. Dazu kommen ein oder mehrere Heitur pottur mit Temperaturen bis zum Teil über 40°C. Und für alle, die es noch wärmer brauchen, hatten alle Schwimmbäder, die wir besucht haben, eine kleine Sauna oder ein warmes Dampfbad. Und plötzlich fragt man sich nicht mehr, warum sich die Isländer im Schwimmbad treffen, um sich auszutauschen – vor allem, weil es im Vergleich oft sehr günstige Jahresangebote oder 10er-Karten gibt.

Eine kleine Besonderheit haben wir in Reykjavik gefunden: Beim Strand Nauthólsvík direkt neben dem Innlandflughafen kann man im Meer schwimmen und baden. Während die Isländer natürlich entsprechend mit Schuhen und Handschuhen ausgerüstet in den eiskalten Atlantik gehen, wird für die Touristen ein bisschen geothermal erwärmtes Wasser in einen kleinen abgetrennten Bereich des Meeres geleitet. So kann auch ich am Ende sagen: Ich war auf Island im Atlantik baden. Das klingt doch sehr beeindruckend, wie ich finde!

Den Kindern hat es übrigens im Schwimmbad von Þorlákshöfn am besten gefallen – da gab es 2 Rutschen und einen großen Indoor-Kinderbereich. Und noch ein Tipp: Auch bei Regen lohnt sich ein Besuch. Das Wasser ist so warm, dass ein wenig Abkühlung von oben sehr gelegen kommt.

Urlaub in Island mit Kindern - 10 unvergessliche Lieblingsmomente - Strandbad Nauthólsvík in Reykjavik
Strandbad in Reykjavik – ganz unten der Hot Pot & in der Mitte ein etwas kälterer Hot Pot, sowie der Bereich, wo erwärmtes Wasser in den Atlantik geleitet wird

Eine totale Sonnenfinsternis erleben

Nach Island wollte ich schon seit der Schulzeit reisen. Aber dass es ausgerechnet im Jahr 2026 soweit war, ist zum Großteil der Sonnenfinsternis geschuldet. Während die in Deutschland nur partiell zu einer sehr späten Uhrzeit auftreten würde, wären in Island beste Bedingungen gegeben. Knapp 2 Minuten Finsternis waren angesagt. Ja – auch für Nordspanien und Mallorca, aber im Sommer fliegen wir prinzipiell nicht mehr in den Süden. Das ist uns einfach zu warm.

Am Ende hatten alle in Deutschland Gebliebenen vermutlich mehr von der Sonnenfinsternis als wir, denn genau an dem Tag lag eine dichte Wolkendecke über der Insel. Nur vereinzelt in den Ausläufern der Westfjorde konnte das Naturschauspiel direkt beobachtet werden. Aber das wären für uns noch einmal 5 Stunden mit dem Auto gewesen.

Zumindest hat es nicht geregnet. So konnten wir uns einen leicht erhöhten Platz suchen und die Sonnenfinsternis mit viel Finsternis bei wenig Sonne beobachten. Hatte trotzdem was Besonderes, gerade weil die Umstände so anders kamen als erwartet. Finanziell gesehen war es natürlich keine schlaue Idee zur Sonnenfinsternis in ein ohnehin schon teures Land zu fahren, aber davon erzähle ich bei Gelegenheit in einem eigenen Beitrag. 🙂


Island mit Kindern ist mehr als nur Vulkan und Gletscher

Das waren sie also – meine 10 Lieblingsmomente nach 18 Tagen Island mit der Familie. Wenn ich ehrlich bin, hätte ich bei der Hälfte davon nicht unbedingt erwartet, sie hier auf dieser Liste zu finden. Geblieben sind viele unauffällige Momente, die dann wiederum erwartbar zum Großteil abseits ausgetretener Touristenpfade lagen. Auch die waren schön – keine Frage. Aber eben oft nicht ganz so besonders, wie die Erinnerungen in dieser Liste.

18 Tage ohne festen Alltag, unterwegs im Campervan durch ein Land, das sich an jeder Ecke mit einem anderen Gesicht präsentiert. Island – du hast mich mit deiner Schönheit verzaubert. Und verzauberst mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich Bilder für einen neuen Artikel sortiere. Deshalb wird es hier bald noch viele weitere Erinnerungen aus diesem besonderen Familienurlaub in den Sommerferien geben.

Welcher Moment hätte das Potenzial auch dein Lieblingsmoment zu werden?



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2 Kommentare zu „Urlaub in Island mit Kindern – 10 unvergessliche Lieblingsmomente“

  1. Du glaubst gar nicht, was ich gerade genascht habe: Heidelbeeren! Aber die waren bestimmt nicht so lecker wie die, die Ihr auf Island gepflückt habt! Apropos Island: Du glaubst auch gar nicht, wie gern ich mich manchmal zu Euch hingebeamt hätte! So tolle Erlebnisse, so tolle Bilder! Da kann ich mir gut vorstellen, dass die Fotoauswahl am Ende schwierig war! Ihr müsst ja hunderte geknipst haben! Wird daraus ein Fotobuch oder Album entstehen? Ich könnte gar nicht anders bei den tollen Bildern!

    Liebe Grüße
    Jana

    1. Hunderte? Es waren über 2000 … 😉
      Ich habe früher immer Fotos entwickeln lassen und damit Seiten im Fotoalbum gestaltet. Seit es den Block gibt habe ich das jedoch sträflichst vernachlässigt.
      Und je mehr Zeit vergeht, desto größer wird der Stapel an Arbeit.

      Naja, vielleicht mal irgendwann 😀

      Liebe Grüße,
      Lisa

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