
Unser Sohn hat die Tunnel gezählt. Alle. Mit wachsender Begeisterung und einem Grinsen im Gesicht bei jedem neuen Dunkel, das den Waggon verschluckte. Seine jüngere Schwester hatte zunächst wenig Interesse daran, bis sie irgendwann still nach draußen schlich, sich neben ihn stellte und plötzlich selbst mitzählte. Irgendwo zwischen Tunnel sieben und acht habe ich aufgehört mitzuzählen und einfach nur noch die Aussicht genossen. Olivenhaine, Orangenbäume und Bergkuppen die aus jeder Perspektive wieder anders aussehen. Dazu ein Zug, der sich so langsam durch die Landschaft bewegt, dass ich das Gefühl hatte, alles in Ruhe genießen zu können.
Der Tren de Sóller ist einer dieser Ausflüge, die auf jeder Mallorca-Empfehlungsliste stehen. Und das aus gutem Grund. Wir haben den Ausflug im April 2026 zu sechst unternommen. Mit dabei waren neben meinen Eltern auch ein achtjährigen Tunnelzähler und seine siebenjährigen Schwester, die am Ende eine völlig andere Gesamtzahl verkündete als ihr Bruder. Das Ergebnis: eine hitzige Debatte, wer sich wohl verzählt hatte.
In diesem Artikel erfahrt ihr alles, was ihr für die Planung braucht. Hier geht es um Preise, Zeiten, Tickets und auch um alles, was uns weniger begeistert hat. Denn bei aller Romantik gibt es ein paar Dinge, die man vorher wissen sollte.
Warum sich die Fahrt mit dem Ferrocarril de Sóller wirklich lohnt
Die Waggons des historischen Zuges stammen größtenteils aus dem frühen 20. Jahrhundert und sind damit schon über 100 Jahre alt. Kombiniert mit dem gemächlichen Tempo ist das Eisenbahnromantik pur. Wenn ihr die Augen schließt, fegt euch das laute Rattern jeden Gedanken aus dem Kopf. Und wenn ihr sie wieder öffnet, entfaltet sich das wundervolle Panorama der Serra de Tramuntana direkt vor euren Augen. An den Streckenrändern wechseln sich Olivenhaine mit Orangen- & Zitronenbäumen ab und zeigen eine Landschaft, die mit dem Auto so nur schwer zugänglich wäre.
Unterwegs hält der Zug an einem Aussichtspunkt hoch über Sóller. Der Blick auf die Stadt und die sie umgebenden Berge der Serra de Tramuntana ist atemberaubend. Eine willkommene Gelegenheit, sich die Beine zu vertreten und ein paar Fotos zu machen. Auch mit dem Zug selbst, der an dieser Stelle einfach zu gut aussieht, um ihn nicht zu fotografieren.
Nachdem ich im Februar 2024 nicht mitfahren konnte, war klar: dieses Mal fahren wir alle zusammen. Und wir haben es genossen. Außerhalb der Waggons konnten wir die Touristenmassen gekonnt ausblenden, uns die Haare vom Fahrtwind durcheinanderbringen lassen und – natürlich – wieder fleißig Tunnel zählen. Wusstet ihr, dass man über vier Minuten braucht, um durch den längsten Tunnel der Strecke zu fahren?
Ein absolutes Muss für alle kleinen und großen Eisenbahnfans, für die die Fahrt schon das erste Highlight ist, noch bevor man überhaupt angekommen ist.





Tren de Sóller Tickets & Preise – was kostet der Ausflug?
Der Tren de Sóller fährt von Palma über Bunyola bis nach Sóller und zurück. Die Einzelstrecke kostet 23 €, Hin- und Rückfahrt 30 €. Wer anschließend mit der Straßenbahn nach Port de Sóller möchte, zahlt dafür zusätzlich 10 € pro Person (Hin- und Rückfahrt).
Familienangebote gibt es leider keine. Kinder zwischen 3 und 6 Jahren zahlen die Hälfte, ab 6 Jahren den vollen Preis.
Tickets für Einzelstrecken sind ausschließlich an der Kasse vor Ort erhältlich. Online gibt es nur Kombitickets für Zug und Straßenbahn, bei denen die Zeiten im Voraus gewählt werden müssen. Diese sind 7 Tage im Voraus erhältlich. Wir empfehlen dringend, die Tickets vorab online zu reservieren. Im April war es schon richtig voll, in der Hauptsaison dürfte die Nachfrage noch höher sein.
Online Tickets könnt ihr hier kaufen.


Tren de Sóller Abfahrtzeiten – wann fährt der Zug?
Der erste Zug von Palma nach Sóller fährt um 10:10 Uhr. Zurück geht es dann um 14:00 Uhr, oder erst wieder um 18:00 Uhr. Warum das besonders für uns als Familie ungünstig war, greife ich weiter unten noch einmal auf. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde.
Plant außerdem ein, mindestens 30 Minuten vor Abfahrt am Bahnhof in Palma zu sein. Bei Bewertungen im Internet wird von chaotischen Zuständen beim Einsteigen und regelrechten Platzkämpfen gesprochen. Dazu können wir selbst nichts sagen, da unser Bus so große Verspätung hatte, dass wir erst eine Minute vor Abfahrt ankamen und froh waren, überhaupt noch einsteigen zu dürfen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich bereits wieder eine große Traube von Menschen auf dem Bahnhof versammelt, die darauf warteten, in den nachfolgenden Zug einsteigen zu können.
Einen Sitzplatz gab es für uns natürlich nicht mehr. Aber das war gar nicht schlimm. Wir standen einfach draußen, ließen uns den Fahrtwind um die Nase wehen und genossen es trotzdem sehr. Ja, es war laut, aber es schmeckte auch nach Freiheit.
Die Straßenbahn nach Port de Sóller fährt zu den Hauptzeiten halbstündlich. Um das große Besucheraufkommen zu bewältigen zum Teil auch in Doppeltraktion.
Alle Abfahrtzeiten von Zug und Straßenbahn findet ihr hier.

Die Sache mit der Zeit…
Am Ende hatten wir schlicht zu wenig davon. Um kurz nach 10 Uhr losgefahren, waren wir um 11 Uhr in Sóller und „mussten“ um 14 Uhr schon wieder zurück. Drei Stunden für Sóller und Port de Sóller, von denen je 30 Minuten für die Straßenbahn draufgehen. Das ist wenig. Gleichzeitig wäre der spätere Rückzug um 18 Uhr mit Kindern und der anschließenden Busfahrt zurück ins Hotel zu spät gewesen.
Wie sehen also die Alternativen aus?
Zum Einen könnten wir in Palma den Bus 204 umsteigen, der uns ebenfalls nach Sóller oder Port de Sóller bringt. Aber natürlich war der historische Zug in Kombination mit unserem eisenbahnverliebten Sohn das ausschlaggebende Argument für diesen Ausflug.
Theoretisch wäre es auch möglich, nur mit dem Zug hinzufahren und für die Rückreise den Bus 204 zu nehmen, der zweimal pro Stunde fährt. Aber: Online lassen sich nur Kombitickets buchen. Wer nur eine Richtung per Zug fahren möchte, muss das Ticket am Tag selbst an der Kasse kaufen. Das halte ich in der Hochsaison bei einem ohnehin überfüllten Zug für eine ziemlich unsichere Angelegenheit. Im schlimmsten Fall müssten wir Tickets für einen Zug kaufen, der erst in ein paar Stunden abfährt.
Es scheint außerdem einen Zug um 17:15 Uhr zurück nach Palma zu geben, der lässt sich allerdings nicht im Voraus online reservieren. Für Familien ohne striktes Abendprogramm könnte das eine interessante Option sein. Mein Mann und unser Sohn haben beim Ausflug im Februar vermutlich genau diesen genommen und hatten dadurch viel mehr Zeit, durch die kleinen Gassen von Sóller zu schlendern, in die sich nur wenige Touristen verirren. Die meisten kommen nicht über den Marktplatz hinaus oder steigen direkt in die Straßenbahn nach Port de Sóller um.
Eine perfekte Lösung haben wir am Ende nicht gefunden. Was wir uns aber fürs nächste Mal mitnehmen: früher losfahren, mehr Puffer einplanen und vielleicht Sóller den Vorzug vor Port de Sóller geben. Wer durch die kleinen Gassen abseits des Marktplatzes schlendern möchte, braucht Zeit, wird aber dafür mit einem ganz anderen Gesicht von Sóller belohnt.





Ehrlich gesagt: Die andere Seite der Medaille
Wir lieben diesen Ausflug und konnten ihn trotz der vielen Touristen mehr oder weniger genießen. Damit ihr aber wirklich gut vorbereitet seid, wollen wir auch die Punkte nicht verschweigen, die uns weniger gut gefallen haben.
Unflexible Rückfahrtzeiten. Für Familien mit kleinen Kindern ist die Lücke zwischen 14:00 und 18:00 Uhr ein echtes Problem. Wer den frühen Zug zurück verpasst oder mehr Zeit in Sóller verbringen möchte, sitzt fest, oder muss auf eigene Faust eine Alternative organisieren.
Überfüllt – auch außerhalb der Hauptsaison. Im April war der Zug bereits randvoll. Es gibt schlicht zu viele Reisende für zu wenig Waggons. Wer keinen Sitzplatz bekommt, steht, was mit Kindern, Rucksäcken und der Mittagshitze schnell anstrengend werden kann. In den Sommermonaten dürfte es noch voller sein.
Das Gedränge verändert das Erlebnis. Das ist vielleicht der ehrlichste Punkt. Was diesen Zug ursprünglich besonders gemacht hat – die Stille, die Entschleunigung, das Gefühl einer anderen Zeit – leidet unter dem Massentourismus spürbar. Wer in der Nebensaison fährt, hat von dem Ausflug deutlich mehr. Im Februar, so die Erinnerung meines Mannes von seinem Ausflug, war die Fahrt eine völlig andere.
Keine Familientickets. Gerade für größere Familien summieren sich die Kosten schnell. Vier Personen für Hin- und Rückfahrt plus Straßenbahn: 160 €. Dafür bekommt man in anderen Urlaubsregionen einen ganzen Ausflugstag – inklusive Eintritt.
Kein flexibles Online-Booking. Wer nur eine Strecke per Zug fahren möchte, muss an die Kasse und das birgt in der Hochsaison ein Restrisiko, wenn die begehrten Tickets bereits vergriffen sind.
Wenig barrierefrei. Der Einstieg ist für Kinderwagen und Rollatoren wirklich schwierig. Kleine Kinder am besten in der Trage mitnehmen oder einen besonders kompakten Buggy wählen.


Tren de Sóller mit Kindern – die wichtigsten Tipps
- Bucht eure Tickets in der Hauptsaison unbedingt im Voraus. Auch zu Ostern war es bereits sehr voll.
- Gekaufte Tickets können weder erstattet noch nachträglich umgetauscht werden.
- In der Straßenbahn werden keine Debit- oder Kreditkarten akzeptiert.
- In den Tunneln und durch den Fahrtwind kann es frisch werden. Eine leichte Jacke nicht vergessen.
- Den Sonnenschutz natürlich auch nicht. Ihr seid schließlich nicht ausschließlich in Tunneln unterwegs. (Auch wenn ihr hier vielleicht den Eindruck bekommt, dass es bei diesem Ausflug genau darum geht) 😉
- Kostenlose Toiletten gibt es an den Bahnhöfen.
- Der Bahnhof des Tren de Sóller befindet sich direkt an der Plaça d’Espanya in Palma und damit Tür an Tür mit dem zentralen Busbahnhof. Das macht die Kombination mit anderen Ausflügen oder die Anreise mit dem öffentlichen Bus besonders unkompliziert. (Wenn der Bus denn pünktlich da ist…)


Fazit: Lohnt sich die Fahrt mit dem historischen Holzzug nach Sóller?
Der Tren de Sóller ist ein Erlebnis – das stimmt. Die Fahrt durch die Serra de Tramuntana gehört zu den schönsten Zugstrecken, die wir je erlebt haben, und unser Sohn war vom ersten bis zum letzten Tunnel aus dem Häuschen. Für eisenbahnbegeisterte Kinder ist das schlicht unschlagbar.
Und trotzdem fahren wir nicht noch einmal mit.
Das klingt widersprüchlich, ist es aber nicht. Was diesen Ausflug einst besonders gemacht hat, ist inzwischen sein größtes Problem. Er ist zu bekannt. Zu viele Menschen wollen dasselbe Erlebnis zur selben Zeit. Das haben wir vor allem im überfüllten Zug, beim Gedränge beim Einsteigen, in den langen Schlangen an der Straßenbahn und in Sóller selbst erlebt, das sich im April anfühlte wie ein einziger großer Tagestouristen-Strom. Mein Mann erinnert sich an seinen Ausflug im Februar völlig anders: ruhiger, persönlicher und vor allem wesentlich weniger besucht. Das ist kaum dasselbe Erlebnis.
Dazu kommt die Zeitfrage. Drei Stunden für Sóller und Port de Sóller sind zu wenig, aber die Rückfahrtoptionen lassen wenig Spielraum. Das macht den Ausflug für Familien mit kleinen Kindern logistisch anspruchsvoller als nötig.

Wenn wir noch einmal nach Port de Sóller wollen, werden wir einfach den Bus nehmen. Der ist schneller, flexibler und günstiger. Gleichzeitig hat die Serra de Tramuntana noch so viele andere kleine Orte zu bieten, die nicht auf jeder Empfehlungsliste stehen. Städtchen, durch die man schlendern kann, ohne dabei gegen Selfie-Sticks zu kämpfen. Die werden wir erkunden, sollten wir irgendwann noch einmal den Weg nach Mallorca finden. Und einen solchen Ort haben wir auch dieses Jahr schon bei unserer Wanderung zum Kloster La Trapa gefunden.
Also: Einmal fahren – ja, unbedingt, vor allem mit Kindern. Aber mit offenen Augen und realistischen Erwartungen. Und wenn möglich in der tiefsten Nebensaison.
Ach ja… Und die Tunnelfrage? Die ist bis heute nicht ganz eindeutig geklärt. Auf der Rückfahrt haben wir es dann alle zusammen noch einmal versucht. Diesmal ganz offiziell, damit sich ja keiner verzählt. Das Ergebnis war… nun ja. Sagen wir so: Wir sind uns immer noch nicht ganz einig. Aber vielleicht ist das auch der schönste Beweis dafür, dass dieser Zug einen wirklich bis zur allerletzten Station in den Bann zieht.
Wenn dir gefällt, was du hier liest, trage dich gern für meinen Newsletter ein. Dann landen neben den Reisegeschichten auch noch viele andere Inspirationen direkt in deinem Postfach.
Oder du kommst mit auf Social Media und begleitest uns bei allen kleinen und großen Abenteuer zwischen den Artikeln.

Pingback: Wanderung nach La Trapa auf Mallorca – Erlebnisbericht
Pingback: Mallorca mit Kindern im April - Osterferien in der Sonne
Pingback: Mallorca mit Kindern im Winter – Familienurlaub im Februar
Liebe Lisa,
Du sprichst mir aus dem Herzen. Da ich diese Fahrt selbst schon erlebt habe, konnte ich beim Lesen das Rattern des ‚Roten Blitzes‘ fast wieder hören. Es ist genau so, wie du es beschreibst: Man sitzt auf den historischen Holzbänken, das Fenster ist weit geöffnet, und während der Zug sich gemächlich durch die unzähligen Tunnel und die Olivenhaine nach oben arbeitet, weht einem dieser ganz besondere Duft von Pinien und Freiheit um die Nase.
Besonders schön finde ich, dass du die Fahrt als ‚echte Zeitreise‘ beschreibst. Es ist wirklich dieser Moment, wenn man oben am Aussichtspunkt ‚Pujol d’en Banya‘ steht und das erste Mal den Blick über das goldene Tal von Sóller mit seinen vielen Orangenbäumen genießt – da geht einem einfach das Herz auf. Und die anschließende Fahrt mit der offenen Holzstraßenbahn runter zum Hafen, vorbei an den Gärten, ist für Kinder (und uns Erwachsene) einfach das i-Tüpfelchen.
Danke, dass du diese wertvollen Tipps geteilt hast, vor allem den Hinweis mit dem Ticketkauf vorab. Es weckt sofort die Sehnsucht, direkt wieder einzusteigen und dieses entschleunigte Mallorca-Gefühl noch einmal zu spüren!
Viele Grüße, ab morgen auf der Insel, Katja
Liebe Katja,
ja – diese Fahrt hat durchaus ihren Reiz. Und wenn ich die Augen schließe, kann ich auch noch ein Echo davon spüren, wie entschleunigend es mal gewesen sein muss.
Leider ist davon (vor allem außerhalb der Nebensaison) nicht mehr viel übrig.
Es gleicht ein bisschen einer preisintensiven Massenabfertigung. Den Charme und die Ruhe haben wir nur damals im Februar dort gefunden.
Ich denke, dass Mallorca durchaus auch noch ursprüngliche Ecken zu bieten hat. Der Tren de Sóller gehört nicht (mehr) dazu.
Viele Grüße, Lisa
Noch bevor ich deinen Beitrag gelesen habe, hätte ich mir die Fahrt mit diesem Zug als gemütlich und entschleunigend vorgestellt. Gedränge und der Kampf um Sitzplätze wären allerdings so gar nicht mein Fall. Auch die Preise – besonders für Kinder – finde ich ziemlich happig! Aber beliebt scheint diese Fahrt ja trotzdem zu sein! Mein Highlight wäre übrigens auch das Tunnelzählen gewesen!
Liebe Grüße
Jana
Für die Kinder war es trotzdem ein Highlight 🙂
Mein Sohn könnte ja sowieso den ganzen Tag Eisenbahn fahren und meine Tochter macht es sich auf ihre eigene Art überall schön.
Von dem vielen Gedränge schirmen wir sie größtenteils ab – natürlich mit dem Ergebnis, dass die Fahrt für uns Erwachsene nicht ganz so entspannt war.
Liebe Grüße, Lisa
Liebe Lisa,
ich kannte den Tren de Sóller bisher gar nicht. Solche historischen Züge finde ich superinteressant, aber wenn es da stopfen voll drin ist, geht der historische Flair bestimmt flöten. Auf der anderen Seite scheint der Blick in die Weite toll zu sein. Da könnte ich die Menschenmassen vielleicht auch gut ausblenden.
Ich finde es gut, dass es solche touristischen Klassiker gibt, aber wie schnell aus einem schönen Erlebnis Stress werden kann, hast du eindrucksvoll geschildert.
Dass ihr trotzdem versucht habt, das Beste daraus zu machen, finde ich klasse. Kann aber dein Fazit absolut nachvollziehen.
Cool fand ich übrigens euer Tunnelzählen, schade, dass am Ende kein eindeutiges Ergebnis herauskam.
Liebe Grüße
Mo
Liebe Mo,
vielen Dank für deinen Kommentar.
Am Ende war es gar nicht so schlimm, dass wir kein eindeutiges Ergebnis hatten. Alle waren so geschafft von den vielen Eindrücken, dass das Thema dann unter den Tisch gefallen ist. 🙂
Viele Grüße, Lisa
Hi Lisa, so eine Fahrt mit einer Bahn aus dem 20. Jahrhundert klingt wirklich gut und ich kann mir gut vorstellen dass diese Fahrt viele Menschen im Urlaub machen wollen! Dass mit den Zeiten ist ja wirklich blöd geregelt und wenn die Bahn dauerhaft so ausgelastet ist wundert es mich schon sehr dass hier noch nicht mehr fahrten angeboten werden, denn irgendwie muss dieses Problem ja lösbar sein. Das ihr euch bei der Anzahl der Tunnel auch nach zählens bei der Rückfahrt nicht einig seid ist ja lustig und läd natürlich dazu ein selbst einmal zu fahren und zu zählen.
LG
Stephan
Lieber Stephan,
ich kann mir vorstellen, dass sie einfach nicht mehr Züge haben (und/oder Personal), um noch mehr Fahrten anzubieten.
Wirklich Schade, aber andererseits wäre Sóller bei erhöhtem Fahrtaufkommen ja dann noch voller…
Ich bin mir auch nicht sicher, ob der viele Trubel das Richtige für Alma wäre und ob sie dich dort gut durch die Straßen lotsen könnte.
Der Zug selbst und auch die Bahnhöfe waren nicht barrierefrei.
Liebe Grüße, Lisa
Pingback: Monatsrückblick - unser April 2026 in Dresden