
In den Osterferien ging es für uns mal wieder nach Mallorca. Es war unser dritter Besuch auf der Insel und gleichzeitig der erste, bei dem wir nicht nur zu viert unterwegs waren. Meine Eltern kamen mit. Und damit veränderte sich nicht nur die Dynamik unserer Reisegruppe, sondern auch mein eigenes Erleben des Urlaubs auf eine Art, die ich mir im Vorfeld genau so erhofft hatte.
Für unsere Kinder ist Mallorca längst ein Synonym für Urlaub schlechthin. Der erste Besuch im Juni 2022 – damals noch in Palmanova – war ihr allererster Flug und ihr erster Urlaub außerhalb Deutschlands. Das prägt. Dass dieser erste gemeinsame Urlaub für mich gleichzeitig sehr unentspannt, aber maximal lehrreich war, könnt ihr hier nachlesen. Zwei Jahre später waren wir im Februar am Playa de Palma und ich habe mich sozusagen mit der Insel versöhnt.
Dieser Osterurlaub war also Besuch Nummer drei – und dieses Mal war eines entscheidend anders. Die Idee, die Buchung und die gesamte Organisation lagen in den Händen meiner Eltern. Ich musste mich nur zurücklehnen, mitfliegen und mitgenießen. Was für ein Luxus! Dass nicht alles glatt lief und mir einmal mehr klarwurde, warum Pauschalreisen nicht unbedingt mein Ding sind, ist eine andere Geschichte. Aber unabhängig davon hielt dieser Urlaub einige wundervolle neue Erinnerungen bereit, von denen erzähle ich euch jetzt erzählen werde.
Warum wir Mallorca mit Kindern im April dem Hochsommer vorziehen
Das Wetter ist unserer Meinung nach einer der besten Gründe, die Insel im Frühjahr zu besuchen. Statt glühender Hitze und überfüllter Strände gibt es im April angenehme Temperaturen, gelegentlich etwas Regen und eine Landschaft, die noch in voller Pracht steht. Sattes Grün wechselt sich mit den verschiedensten Blütenfarben ab, nur unterbrochen vom strahlenden Gelb riesiger Zitronen.
In unserem Urlaub ließ der Regen sich allerdings entschuldigen. Er verschob sich mit unserer Ankunft immer weiter nach hinten, sodass wir am Ende nur ein paar Tropfen bei der Abreise abbekamen. Was eigentlich kein Problem wäre – hätten wir eine funktionierende Klimaanlage gehabt. Denn statt der vorhergesagten 18°C kletterten die Temperaturen auf 25°C. Aber dazu später mehr.
Der April auf Mallorca fühlt sich an wie eine Übergangszeit. Verglichen mit unserem Besuch am Playa de Palma zwei Jahre vorher im Februar war es schon deutlich belebter. Gleichzeitig war die Luft so warm, dass wir ins Meer konnten – auch wenn das Wasser mit knapp 14°C noch ordentlich frisch war. Vieles auf der Insel schien sich langsam aus dem Winterschlaf zu recken und auf die Hauptsaison vorzubereiten.

Das Bahia del Sol in Santa Ponsa: was gut war und was gar nicht
Santa Ponsa – auf Katalanisch korrekt Santa Ponça – liegt im Südwesten der Insel, direkt an den südlichen Ausläufern der Serra de Tramuntana. Die Bucht selbst ist ruhig und überschaubar, der Ort ein gut ausgebauter Ferienort, der in den Osterferien noch angenehm leer wirkte. Für Mallorca mit Kindern im April ist die Lage eigentlich ideal: wenig Trubel, gute Busanbindung und direkt am Meer.
Unser Hotel, das Bahia del Sol, lag auf der Südseite der Bucht und damit auf der deutlich ruhigeren Seite. Dahinter begann bald Wohnbebauung, was bedeutete, dass wir nicht inmitten einer Reihe riesiger Hotelkomplexe untergebracht waren.
Das Hotel selbst war groß und anfangs schwer zu überblicken. Über 200 Zimmer, zwei Außenpools, ein Innenpool, eine Skybar, Sonnenterrasse, Fitnessstudio und ein weitläufiger Aufenthaltsbereich im Erdgeschoss lassen für all jene, die den ganzen Tag im Hotel verbringen möchten, keine Wünsche offen. Zu Beginn unseres Aufenthalts waren noch viele Familien da. Gegen Ende der Osterferien wurden sie nach und nach von Erwachsenengruppen abgelöst.





Für uns als Familie war das Hotel am Ende nicht die ideale Unterkunft. Mir persönlich sind große Hotelanlagen oft zu laut und zu voll. Eine Woche hätte ich gut überstanden, hätte es nicht noch ein paar zusätzliche Faktoren gegeben. Zum einen teilten wir uns ein Zimmer mit den Kindern, was jeden Abend zum Ende des eigenen Freiraums machte. Zum anderen lag unser Zimmer direkt am Fahrstuhlschacht – die erste Nacht war eine Katastrophe. Wir durften am zweiten Tag umziehen, was zwar erneut Stress bedeutete, aber das kleinere Übel war.
Das eigentliche Problem war die fehlende Klimaanlage. Die befand sich noch betriebsbedingt in der Winterpause. In einem normal warmen April wäre das kein Thema, doch bei dauerhafter Sonneneinstrahlung, einem Zimmer unterm Dach und einer Umgebungslautstärke, die ein Schlafen bei offenem Fenster ausschloss, wurde es einfach unangenehm warm.
Das Frühstück war in Ordnung, und so konnten wir jeden Morgen gestärkt in den Tag starten. Ein echtes Plus des Urlaubs war aber etwas anderes: Da meine Eltern dabei waren, war ich nicht den ganzen Tag für die Kinderbetreuung zuständig und konnte sogar einen ganzen Tag mit meinem Mann auf eigene Entdeckungstour gehen. Das ist unbezahlbar.

Vom Kletterpark bis zur Badebucht: Santa Ponsa mit Kindern im April
Am Strand von Santa Ponsa
Strand und unsere Kinder – das ist einfach ein perfektes Match. Meine Tochter überlegt auch bei 14°C Wassertemperatur nicht lange, ob sie ins Meer geht. Den Rest der Zeit sind beide vollkommen zufrieden damit, im Sand zu buddeln, Muscheln zu sammeln oder Fischen zuzuschauen. Schön am Hauptstrand in Santa Ponsa ist, dass es im hinteren Bereich Bäume gibt, die Schatten spenden und mit Stöcken, Kiefernzapfen (wir sagen dazu übrigens Kienäppel 😉) und anderen Naturmaterialien für zusätzlichen Spielspaß sorgen. Es gibt Duschen und einen kleinen Spielplatz, der allerdings in der prallen Sonne liegt. Ab Mai geht hier die Saison richtig los – dann werden Sonnenschirme aufgestellt, eine Strandbar eröffnet und Bademeister sind vor Ort.


Kleine Badebucht im südlichen Teil der Stadt
Noch ein bisschen authentischer fand ich persönlich die kleine Badebucht, die sich abseits des Hauptstrandes befindet und von unserem Hotel gut zu Fuß zu erreichen war. Sie war kleiner, weniger aufgeräumt und schien vor allem bei Einheimischen beliebt zu sein. Am Rand gibt es Felsen, über die man klettern kann, um einen schönen Blick auf Santa Ponsa zu genießen. Direkt dahinter liegt auch ein größerer Spielplatz, der von Bäumen umringt im Schatten liegt. Für ausgedehnte Strandtage haben wir trotzdem den Hauptstrand bevorzugt, weil sich der Sand dort besser zum Bauen eignet.

Jungle Parc – Kletterpark
Der Jungle Parc Mallorca ist ein echtes Kletterparadies für Kinder und Erwachsene. Es gibt verschiedene Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Beim sogenannten Family Zen können alle gemeinsam klettern – ohne Sicherung, da ringsum Netze gespannt sind. Noch begeisterter waren unsere Kinder allerdings vom Piraten-Parcours, der ausschließlich für Kinder gedacht ist und verschiedene Level bietet. Ab Level 6 und 7 geht es wirklich hoch hinaus – Voraussetzung sind mindestens 7 Jahre und 1,20 Meter Körpergröße. Spannend war dabei nicht nur die Höhe, sondern auch die Konzentration, die die Kinder für das Sicherungssystem und das Umhängen der Karabiner aufbringen mussten. Zwei weitere Kurse für Personen ab 10 beziehungsweise ab 16 Jahren runden das Angebot ab.
Ein Großteil des Kletterparks liegt im Wald, was angenehm kühl hält. Die Einweisung war gut und verständlich. Ich empfehle euch, direkt zur Öffnung um 10:30 Uhr da zu sein – es wird recht schnell voll.


Bummeln und Schlemmen in der Innenstadt
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber unsere Kinder lieben es durch die Souvenirshops zu tingeln und sich die Taschen voll zu packen. Dazu werden Postkarten ausgesucht, die in die Heimat verschickt werden sollen. Entlang der Einkaufsstraße in Santa Ponsa gibt es genau das – plus eine gute Auswahl an Cafés und Restaurants. In einem Lokal kann man Waffeln nach Wunsch zusammenstellen. Die waren lecker!
Lost Island Minigolf
Direkt zwischen den Geschäften und Cafés befindet sich eine Minigolfanlage, die größer und abwechslungsreicher ist, als man von außen vermuten würde. Die Anlage ist gepflegt und bietet auch für Kinder unterschiedlicher Altersgruppen genug Herausforderung.
M. (7): Es war toll. Und cool. Also toll und cool. Bei einer Stelle musste man einen Hügel hochschießen und der Ball musste in ein Loch direkt auf dem Hügel kommen. Wir haben von einem Mann eine Riesen-Zuckerwatte bekommen, weil da eingebrochen wurde und weil sie testen wollten ob die Maschine noch funktioniert.
G. (8): Wir haben die Polizisten gesehen. Die heißen auf Mallorca Guardia Local. Und die Bahnen hatten coole Hindernisse. Bei einer muss man den Berg hochschießen und beim runterkommen sind 3 Holzbalken. Wenn man die richtige Spalte trifft, kann man das in einem Zug schaffen. Und ich hab die richtige Bahn getroffen!


Besuch des Hafens
Eure Kinder haben sich mit einem Berg von billigen Souvenirs eingedeckt und ihr habt immer noch so viel Geld zu Verfügung, dass ihr gar nicht wisst, wofür ihr es ausgeben sollt? Dann ab zum Hafen. Dort könnt ihr nicht nur protzige Jachten bewundern, sondern euch auch euer nächstes Luxusgefährt aussuchen, denn einige stehen zum Verkauf. Oder ihr schlendert durch die Reihen und genießt die Atmosphäre.
Am Ende des Hafens führt eine Straße bergauf zu einer kleinen, angenehm gestalteten Landzunge mit einem Monument und einer schönen Aussicht auf das Farbenspiel des Wassers – perfekt für eine kurze Pause.

Archäologischer Park
Im südlichen Teil von Santa Ponsa befindet sich ein Archäologischer Park, der kostenlos betreten werden kann. Die Wege sind etwas steinig, aber der Ausflug lohnt sich: Es gibt einen tollen Aussichtspunkt mit einem weiten Rundblick sowie Informationstafeln auf Katalanisch, Spanisch und Englisch.
Hier könnt ihr die Überreste einer Ansiedlung aus der Bronzezeit bewundern. Also wir reden hier über ein paar Steinhaufen und Ruinen von zwei Türmen. Nichts Großes, nichts wahnsinnig gut Erhaltenes, aber mit ein bisschen Fantasie (und den Hinweistafeln) kann man sich gut in das damalige Leben zurückdenken.


Was wir sonst noch erlebt haben: Palma, Wandern und der Tren de Sóller
Ihr könnt von Santa Ponsa aus ganz unkompliziert mit dem Buslinie 103 nach Palma fahren. Die Fahrt dauert ungefähr 30 Minuten und endet zentral am Plaça d’Espanya. Von dort aus ist es nur noch ein Katzensprung bis in die Innenstadt und zur Kathedrale. Alternativ könnt ihr von dort auch mit der Buslinie 25 weiter zum Aquarium Palma fahren. Die Kinder waren auch dieses Mal wieder davon begeistert – dieses Mal in Begleitung der Großeltern.
Mein Mann und ich haben die Zeit für uns genutzt und sind gewandert. Santa Ponsa liegt direkt an den südlichen Ausläufern der Serra de Tramuntana und wir haben eine kurze, aber durchaus anspruchsvolle Route nach La Trapa gefunden, deren Einstiegspunkt wir nach etwa 20 Minuten mit dem Mietwagen erreichten. Am Ende erwartete uns ein großartiger Blick auf die Felseninsel Sa Dragonera. Ein paar Leute waren schon unterwegs – vorrangig Touristen – aber insgesamt war die Strecke für Mallorca-Maßstäbe schon fast ein Geheimtipp. Unsere Erinnerungen daran habe ich hier aufgeschrieben.
Wir haben diese Tour auf dem Blog von Annett und Knut gefunden. Da gibt es neben einer ganz genauen Beschreibung dieser Wanderung nach La Trapa noch ganz viel mehr Inspiration für einen Mallorcaurlaub abseits der bekannten Touristenpfade.




Ein weiterer Höhepunkt war die Fahrt mit dem Tren de Sóller. Diese historische Eisenbahn startet am Plaça d’Espanya in Palma und führt durch die Landschaft der Serra de Tramuntana, vorbei an Zitronen- und Orangenbäumen, bis nach Sóller. Von dort geht es mit einer ebenso historischen Straßenbahn weiter zum Port de Sóller. Beim letzten Besuch am Playa de Palma hatte ich diesen Ausflug verpasst – umso schöner, dass es diesmal geklappt hat. Tickets am besten im Voraus kaufen, der Zug ist schnell ausgebucht.
Unsere Erfahrungen mit diesem sehr touristischen Angebot könnt ihr hier nachlesen: Tren de Sóller mit Kindern erleben.




Fazit: Drei Besuche, ein neues Lieblingsgesicht und ein Versprechen an die Serra de Tramuntana
Mallorca mit Kindern im April – das lohnt sich absolut! Das Wetter ist angenehm, die Insel noch nicht überlaufen und Santa Ponsa eignet sich als Ausgangspunkt für entspannte Strandtage genauso wie für Ausflüge in die Berge oder nach Palma. Und doch: So schön es war, vorerst wird es unser letzter Mallorca-Besuch bleiben. Die Welt ist groß, und es gibt noch so viele andere Ecken, die wir mit unseren Kindern entdecken möchten. Mallorca hat seinen Platz in unserem Familienalbum, aber jetzt ist es Zeit für neue Reiseziele.
Was die Insel mir bei diesem Besuch allerdings noch mitgegeben hat, ist ein neues Lieblingsgesicht: die Serra de Tramuntana. Die Wanderung nach La Trapa hat etwas in mir geweckt, das ich so nicht erwartet hatte. Dieser raue, stille Teil der Insel ist so anders als alles, was ich bisher von Mallorca kannte. Wenn wir in ein paar Jahren vielleicht doch noch einmal wiederkommen, dann möchte ich genau diesen Teil der Insel richtig erkunden – mit einem Ferienhaus irgendwo in den Bergen, einem Mietwagen und ein paar Tagen nur für Wanderungen und Berge. Das wäre eine ganz andere Reise.





Was diesen Urlaub außerdem besonders gemacht hat, war die Konstellation zu sechst. Urlaub mit Großeltern funktioniert nicht automatisch, aber bei uns hat es sehr gut geklappt. Wir hatten ungefähr die gleiche Vorstellung davon, wie unsere Urlaubswoche aussehen soll und wir waren alle bereit, Kompromisse einzugehen. Ich hatte Freiräume, die ich sonst nicht habe, mein Mann und ich konnten einen ganzen Tag zu zweit wandern gehen und die Kinder waren super aufgeregt so eine große Reise mit Oma und Opa gemeinsam zu unternehmen. Das alles hat den Urlaub für uns zu etwas ganz Besonderem gemacht.
Habt ihr die Serra de Tramuntana schon erkundet oder seid ihr eher an den Stränden unterwegs? Ich freue mich über Wandertipps für unseren nächsten Besuch!
Wenn dir gefällt, was du hier liest, trage dich gern für meinen Newsletter ein. Dann landen neben den Reisegeschichten auch noch viele andere Inspirationen direkt in deinem Postfach.
Oder du kommst mit auf Social Media und begleitest uns bei allen kleinen und großen Abenteuer zwischen den Artikeln.

Hallo Lisa .
Danke für diese ehrliche Einschätzung über Urlaub mit Oma und Opa.
Wir haben das auch mal gemacht und es war sehr schön. Das wichtigste ist Beratung im voraus und Freiräume akzeptieren. Enkelkinder sind ein Geschenk , und so haben wir versucht viel Spaß zu haben. Ich glaube das wir alle etwas davon hatten. Wir könnten uns vorstellen irgendwann wieder einen Urlaub mit drei Generationen zu Planen.
Hallo!
Ja, ich denke ich könnte mir auch vorstellen, wieder zu sechst in den Urlaub zu fahren.
Das nächste Mal aber lieber in ein schönes, ruhiges Ferienhaus. 🙂
Liebe Grüße, Lisa
Liebe Lisa,
was für ein besonderer Urlaub! Wie toll, dass deine Eltern alles organisiert haben und ihr dadurch sogar Zeit zu zweit hattet. So etwas ist nicht selbstverständlich und ich freue mich immer, wenn Familien solche Momente erleben können. Ich war selbst noch nie auf Mallorca, aber die Mischung aus Frühlingstemperaturen, Strandtagen und kleinen Ausflügen hätte mir definitiv auch gefallen. Besonders die Sonne :D.
Eure Erfahrungen mit der großen Hotelanlage haben mich an unseren eigenen Urlaub erinnert, bei dem wir nur Glück hatten, dass unser Zimmer ruhig lag. Die Serra de Tramuntana hat mich neugierig gemacht. Ich könnte mir vorstellen da auch mal Urlaub zu machen.
Liebe Grüße
Mo
Die Serra de Tramuntana ist auch der Ort auf Mallorca, der mich jetzt auch danach noch viel beschäftigt. Die Berge fühlen sich so anders an, als das klassische „Am Strand liegen“, das zumindest mir als erstes in den Sinn kommt, wenn ich an Mallorca denke.
Die Sonne tat unglaublich gut und vor allem an verregneten Frühlingstagen in Deutschland vermisse ich sie sehr.
Liebe Grüße, Lisa
Pingback: Wanderung nach La Trapa auf Mallorca – Erlebnisbericht
Ich war zwar noch nie auf Mallorca, aber wenn dann würde ich das Frühjahr auch dem hochtouristischen Sommer vorziehen! Menschenmassen und volle Strände sind nämlich so gar nicht das Meine! Aber 14 Grad Wassertemperatur auch nicht wirklich! Ich glaube, da wäre höchstens mein (gesunder) großer Zeh im Wasser gelandet!
Ich finde übrigens immer toll, wenn du deine Kinder zu Wort kommen lässt! Und auch, was Ihr sonst noch alles auf der Insel erlebt habt!
PS: Neben einem lauten Fahrstuhl würde ich auch nicht gern schlafen! Wir hatten vor Jahren mal ein Zimmer „neben“ einer Tankstelle! Da hatte ich aber auch auf einen Umzug bestanden 😉
Liebe Grüße
Jana
Ich mag es auch, wenn die Stimmen der Kinder hier in den Artikel auftauchen. Leider sind sie momentan nicht allzu sehr dafür zu begeistern.
Das Minigolf hier war eine Ausnahme, weil ich das selbst nicht miterlebt habe und authentische Meinugnen brauchte. 😉
Liebe Grüße, Lisa
Liebe Lisa,
was für ein wunderbar und besonderer Reisebericht! Der Gedanke, dass deine Eltern diesmal die gesamte Organisation übernommen haben und du und dein Mann sogar einen ganzen Tag zu zweit wandern konntet, klingt wie pures Gold – das kennen wohl viele Eltern nur zu gut, wie selten solche Momente sind.
Der Blick auf Sa Dragonera nach der Wanderung nach La Trapa ist genau die Art von Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Auch übrigens eine Wanderung auf der Dracheninsel.
Ich drücke die Daumen, dass das Versprechen an die Berge eines Tages eingelöst wird!
Liebe Grüße Katja
Danke Katja für deinen Kommentar.
Die Wanderung war wirklich absolut außergewöhnlich. Deshalb hat sie gleich noch einen eigenen Blogartikel bekommen. 🙂
Liebe Grüße, Lisa
Pingback: Vor dem Morgen - abc.Etüden April '26
Pingback: Tren de Sóller mit Kindern erleben - Was niemand vorher sagt
Pingback: Mallorca mit Kindern im Winter – Familienurlaub im Februar
Pingback: Pauschalreise Mallorca mit Kindern – Unsere Erkenntnisse
Pingback: Monatsrückblick - unser April 2026 in Dresden
Pingback: Letzter Urlaubstag: Warum ich mich immer auf zu Hause freue